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In den letzten Jahren hat sich, bedingt durch die begrenzten Möglichkeiten hierzulande, das Interesse deutscher Jäger an der Auslandsjagd wesentlich gesteigert. Nach dem klassischen Ausweichen auf bekannte Wildarten hauptsächlich in den östlichen Ländern ist ein zunehmendes Interesse an der Jagd in Afrika entstanden. Ist die Einsteigerjagd auf Antilopen und Warzenschweine während einer Farmjagd z.B. in Namibia noch mit den in Europa gewohnten und vertrauten Waffen durchzuführen, treten bei der Absicht, auch auf Großwild zu jagen, doch vermehrt Fragen nach der geeigneten Waffe und Patrone auf. An den Jägerstammtischen treffen die unterschiedlichsten Meinungen aufeinander und auch die Flut von entsprechenden Artikeln in der Fachpresse hilft dem Interessenten nicht viel weiter. Leider geht diese Verunsicherung soweit, dass schon in der Fachpresse von lebensgefährlichen Situationen wegen falscher Ausrüstung berichtet wurde Elefant im Okawangodelta .

Dieser Beitrag versucht, die langjährige Erfahrung von Berufsjägern, eigene Feldversuche, Experimente an Simulantien und theoretische Überlegungen zu einer Empfehlung geeigneter Patronen zusammenzufassen. Weil die Jagd auf den Elefanten die höchsten Anforderungen stellt, wird im wesentlichen zunächst der Schuß auf den Elefanten behandelt. Ausserdem wird auf preiswerte Büchsen für die Großwildjagd eingegangen. Nicht jeder Auslandsjäger kann und will für die wenigen Safaris in seinem Leben 10.000 DM bis weit über 100.000 DM ausgeben. Es empfiehlt sich auch, seine Großwildpatronen selbst zu laden, da das Angebot geeigneter Patronen in diesem Bereich doch sehr begrenzt ist.

Es werden auch einige Ratschläge zu der Art der angebotenen Auslandsjagden gegeben, da  bei mangelnder Information hier doch große Enttäuschungen möglich sind.

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